Mothership Signale

Seit gut 10 Jahren besteht in der Pettenkoferstrasse in München eine Bar. Die Corleone Bar hat einen verwegenen Namen. Sie hat nichts mit dem Mafiaboss Vito Corleone und seinem Clan zu tun. Sie ist vielmehr ein Rettungsboot, in Münchens dominierender Mainstreamlandschaft. Das Rettungsboot aus dem „Neuland“, das vor gut 15 Jahren in München ein Kreativquartier hatte und von dort zur jetzigen Corleone aufbrach.
Logo Corleone
Das Boot wurde zu einem beachtlichen Mothership. Wer in die Corleone hineinkommt, den saugt sie auf. Die Sogwirkung besteht aus der Eklektik die hier dominiert. Der Mut zur Spielwiese für verschiedenste Künstler, faire Preise und die Videoinstallationen und basslastige Soundanlage. Natürlich auch gute Menschen und Musik.

Nun steht die Corleone seit März still. Bedingt durch die Auflagen durch Covid-19 ist es kaum möglich sich weiter zu bewegen. Die Corleone ist eine sehr kleine Bar, aber sie sendet beachtlich laute Signale.

„…live aus der Corleone Musik Kunst Bar in München
…wir senden täglich bis wir es nicht mehr dürfen! „

Innerhalb kürzester Zeit hat die Corleone erstmal das Lockdown Radio gestartet. Täglich wird eine Stunde Musik aus der DJ Booth der Corleone in die Welt gestreamt. https://www.webstream.eu/shutdownradio

Zusätzlich kuratierten sie seit April zwei Compilations. Darauf finden sich gut 50 verschiedene Künstler. Die wohl grösste Munich Compilation Reihe, die es seit Compost Records „Isar Gold“ gab. Abgesehen von Emelie´s (Munich again) Spotify Playliste . 😉
Die Corleone Dubs gibt es auf Bandcamp zum hören und download für 15 €. Unterstützt sie, teilt sie, geniesst sie.


https://corleone089.bandcamp.com/releases

Wir brauchen die Corleone und die Corleone braucht uns.
Unterstützt uns! 

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten:
Crowdfunding: http://www.betterplace.me/das-corleone-braucht-euch
Direkt auf PayPal: www.paypal.me/corleone089

Das Hobos „random home“

Postcountryeske Railwaytracks treffen aufweltbürgerlich-digitale Lazyness.
Der ein oder andere der sich hier auf diesen Blog verirrt, kennt die Band „Das Hobos“ gut. Nun released die Band zusammen mit dem Label „Schamoni Musik“ das zweite Album.
Die erste Single „discover“ wurde heute auf Spotify veröffentlicht.
Wer es nicht erwarten kann, kann sich unter diesem Link von Spotify die Single Backfrisch hören.
Am 14.Februar 2020 wird ihr neues Album ”random home” überall im Handel und auf Bandcamp erscheinen. Ein Preorder erscheint in den nächsten Tagen.

discover cover das hobos

Das Booking für die kommenden Live Konzerte übernimmt jetzt das Booking von Trikont.
Hier entstand auch die folgende Zusammenfassung über „Das Hobos“

Im frühen 20. Jahrhundert wurden heimatlose Reisende als Hobos bezeichnet. Sie nutzten Güterzüge, um quer durchs Land zu reisen und sich hier und da mit kleineren Tätigkeiten etwas Geld zu verdienen. Die Blütezeit der Hobo-Subkultur ist längst vergangen. Das Gleiskörper- Reise bzw. Heimatlose Ambiente inspiriert aber noch immer die Musiker. Um „Das Hobos”-Gefühl einzufangen, sind im Laufe der Jahre diverse Tonträger entstanden. Den Anfang macht 2012 das Album „Memphis Buchloe”, welches als digitaler Release bei „Camomille Records”/ Montreal erschienen ist. 2014 folgte die 7ʼʼ Single „White Lines”, in limitierter Auflage mit handbemalten Covers, beim Augsburger Label „In Gute Hände”. Balearic DJ Legende Jon SaTrinxa aus Ibiza setzt „White Lines” im Sommer 2014 auf Platz 1 seiner TopTen im DMC-world Magazine.

Das folgende, ebenfalls beim Augsburger Label „In Gute Hände” erschienene Album „This Is The Place”, konnte durch seine „vagabundierende Musikals Gesamtkunst” (Michael Zirnstein, SüddeutscheZeitung) die Ohren vieler Musikliebhaber für sich gewinnen und sich durch seine Mischung aus Post-Blues, Ambient-Folk, Indie und Dub etliche Lorbeeren verdienen.
Im Herbst 2014 war das Album (mit ebenfalls handbemalten Covers, Artedition) bereits vergriffen, so dass es im August 2015 einzweites Mal aufgelegt wurde (2ndEdition). Anfang Dezember 2016 veröffentlichte die Band auf dem Münchner Label „Gutfeeling Records” ihre neue Single „Cash Only” und ging dazu passend, präsentiert von Bayern 2–Zündfunk, im November 2016 auf „Cash Only”-Tour. Im September 2017 begab sich die Band auf einen Konzerttrip in die Ukraine, bei welchem sie im Philharmonic Theatre Odessa im Rahmen des berühmten und traditionsreichen Odessa Jazz Festival ein von Kritikern gelobtes Konzert spielten. Die Band trat während dieser Reise ebenfalls auf dem Vinnytsia Jazz Fest auf, live übertragen im ukrainischen Fernsehen.

2019 remixte Fatboy Slim, Das Hobos, für die BBC Kino-/Fernsehproduktion „Ibiza – The Silent Movie”, Regie+Drehbuch Julien Temple. Im gleichen Jahr übernimmt „Das Hobos” die Komposition zum ARD-Radiotatort/ (BayerischerRundfunk) „Mörder und Gespenster” von Franz Dobler, Regie Ulrich Lampen.
Quelle: https://trikont.de/booking/dashobos/

screenshot das hobos ja